Generell besteht zwar bei Herzschwäche das Risiko, dass Symptome wie Herzrhythmusstörungen, Atemnot, Schwindel oder Konzentrationsverlust die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, allerdings verringert die Behandlung der Herzschwäche auch diese Symptome. Therapietreue ist daher eine wichtige Voraussetzung für die Fahreignung.

In instabilen und späteren Stadien der Herzschwäche darf kein Fahrzeug mehr gesteuert werden, denn das Risiko, die Kontrolle über das Auto zu verlieren, ist zu groß.

Autofahren bei Herzschwäche
Autofahren bei Herzschwäche

Als Herzschwäche-Patient sollte man sich zumindest einmal im Jahr oder bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes auch öfters von seinem behandelnden Kardiologen untersuchen lassen, um festzustellen, ob das Autofahren mit der Herzschwäche möglich ist. Wenden Sie sich sofort an Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie unsicher sind, damit Sie nicht sich selbst und andere gefährden.