Autofahren bei Herzschwäche

Autofahren mit Herzschwäche – das ist zumindest dann kein Problem, wenn die Herzschwäche noch nicht stark ausgeprägt ist.

Generell besteht zwar bei Herzschwäche das Risiko, dass Symptome wie Herzrhythmusstörungen, Atemnot, Schwindel oder Konzentrationsverlust die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, allerdings verringert die Behandlung der Herzschwäche auch diese Symptome. Therapietreue ist daher eine wichtige Voraussetzung für die Fahreignung.

In instabilen und späteren Stadien der Herzschwäche darf kein Fahrzeug mehr gesteuert werden, denn das Risiko, die Kontrolle über das Auto zu verlieren, ist zu groß.

Als Herzschwäche-Patient sollte man sich zumindest einmal im Jahr oder bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes auch öfters von seinem behandelnden Kardiologen untersuchen lassen, um festzustellen, ob das Autofahren mit der Herzschwäche möglich ist. Wenden Sie sich sofort an Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie unsicher sind, damit Sie nicht sich selbst und andere gefährden.

Das könnte Sie auch interessieren

Herzstark in 3D

Das Herz ist ein Muskel, welcher Blut durch den Körper pumpt. Bei Herzinsuffizienz ist die Pumpfunktion des Herzens beeinträchtigt.

Lesen Sie mehr

Therapie bei Herzschwäche

Was kann der Patient neben der regelmäßigen Einnahme der Medikamente selbst noch tun?

Lesen Sie mehr

Patientenschulung bei Herzschwäche

Die Förderung der Adhärenz ist bei chronischen Erkrankungen wichtig und Grundlage einer erfolgreichen Behandlung.

Lesen Sie mehr

Herzinsuffizienz in den Griff bekommen

Zusätzlich zu Medikamenten kann Ihnen Ihr Arzt auch vorschlagen, Ihren Lebensstil zu ändern.

Lesen Sie mehr